Vorankündigungen

Belletristik

Jule Seibo
Rosane Kraniche
Ein Kriminalroman aus dem Eichsfeld
Gebunden, 14,8 x 21 cm, ca. 350 Seiten, € 19,90
ISBN 978-3-89998-377-7
Erscheint im 3. Quartal 2021



Jan De Piere
Auf zu neuen Ufern in den Fläming
Historischer Roman
Broschur, 12,5 x 19,0 cm, ca. 200 Seiten, 12,90 €
ISBN 978-3-89998-356-2
Erscheint im 2. Quartal 2021

Im 12. Jahrhundert hatten Albrecht der Bär und Erzbischof Wichmann große Teile der ehemaligen germanischen Regionen jenseits der Elbe zurückerobert. Die slawischen Völker, die dort lebten, wurden entweder dezimiert oder geduldet. Die neuen Machthaber brauchten aber fleißige Bauern und Handwerker um das Land zu bevölkern, und die fanden sie vor allem in Flandern. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts zogen zahllose flämische Familien in das Gebiet jenseits der Elbe, wo sie als freie Unternehmer eine neue Existenz aufbauten.
Das ist alles lange her, aber das Gebiet mit dem Namen Fläming südwestlich von Berlin erinnert noch an die Einwanderung der Flamen. Wie war das damals? Wie ist man gereist? Wie haben die Einwanderer ihre neuen Dörfer gebaut? Der Autor macht das anschaulich an Hand von zwei Erzählungen. In der ersten reist eine flämische Familie aus dem 21. Jahrhundert in den Fläming, und zugleich erleben die Familienmitglieder in einem Videofilm wie eine Familie aus ihrem Dorf an der belgischen Küste um 1170 auswandert und sich in der Nähe von Jüterbog niederlässt. In der zweiten Geschichte gründen Flamen aus Lichtervelde in Flandern ein neues Dorf Lichterfelde zwischen Jüterbog und Dahme. Es sind jeweils junge Leute, die die Geschichte tragen. Auch in der zweiten Erzählung ist der 21. Jahrhundert nicht weit weg, da die Hauptfigur Anna von Zukunftsvisionen überfallen wird, die ihr Angst machen. Dennoch gelingt es ihr und ihrer Familie im Osten eine neue Existenz aufzubauen.
Vor diesem historischen Hintergrund erleben die Auswanderer viele Abenteuer, schöne und traurige Momente, wie üblich in einem Menschenleben. Die Geschichte eignet sich für Leser aller Generationen, sie können sich mitreißen lassen vom einfachen Erzählstil und dem Humor, mit dem die Auswanderung beschrieben wird. Der Autor Jan De Piere ist selbst ein Flame, der seine Bücher aber häufig in deutscher Sprache schreibt und sich im Fläming sehr gut auskennt.



Christian Dörr

Buddha in Nachbars Garten
Gedichte
Broschur, 12,5 x 21,0 cm, ca. 74 Seiten, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-375-3
Erscheint im 3. Quartal 2021

Ich kann ihn nicht mehr ab
diesen adipösen Liebling der Massen
diesen billigen Schmuck-Eremiten
im Bambuswäldchen
diese blöde grinsende Birne
auf gerecheltem Kies
diesen Orang Ytong der Gewerbegebiete
und Baumärkte

Mein Vorschlag zur Güte

Still und unerkannt wie das Christkind
durch sämtliche Vorgärten streifen
Stadtteil um Stadtteil Statue um Statue

Buddha Om Buddha

mit nem Vorschlaghammer
die Fresse polieren



Sophie-Charlotte Schilberz
Can you feel it?
Collections of Poems – eine Autobiografie über das Erwachsenwerden
Hardcover, 19,0 x 12,0 cm, ca. 200 Seiten, € 19,90
ISBN 978-3-89998-374-6



Jürgen Beuschel

Hochzeit in Las Cañas
Erzählungen
Hardcover, 21,5 x 13,5 cm, ca. 236 Seiten, 16,90 €
ISBN 978-3-89998-373-9

Jürgen Beuschel schlägt in seinen drei Geschichten sowohl ernste als auch humorvolle Töne an. Im Mittelpunkt stehen dabei stets zutiefst menschliche Bedürfnisse, Träume und Verhaltensweisen, konfrontiert mit den oft überraschenden Tücken und Schwierigkeiten des Alltags.
So schildert er in der ersten Erzählung mit einem Augenzwinkern, wie sich der Leiter eines örtlichen Angelclubs einer Schar an tierischen und menschlichen Widersachern gegenüber sieht. Ob Fischreiher, die ewig mahlenden Mühlen der Bürokratie, moderne Technik oder Umweltschützer – sie alle scheinen für den unbändig engagierten und schon etwas betagten Protagonisten eine nur schwer zu überwindende Herausforderung zu sein und lassen ihn oft an der Sinnhaftigkeit seiner Anstrengungen zweifeln.
Die zweite Geschichte erzählt von einem stolzen Vater, dessen Sohn sich ein neues Leben in Südamerika aufbauen will. Sie lässt den Leser an den Reflexionen des Vaters teilhaben, der sich plötzlich – das Zurückgelassen werden im Alter vor Augen – mit der Thematik des Auswanderns auseinandersetzen muss.
Auf eine Reise in den Iran, eine der ältesten Wiegen menschlicher Zivilisation, nimmt uns der Autor in der dritten Geschichte mit. Ein be- und verzaubernder Gesang in einer Moschee berührt den Erzähler zutiefst. Das nachhaltige Klangerlebnis lässt ihn über die Wirkung von Musik im ideologischen und historischen Kontext sinnieren.



Vadim Fadin
Wer auf die wolken Schaut

Broschur, 12,5 x 17 cm, ca. 200 Seiten, 12,90 €
ISBN 978-3-89998-370-8
Erscheint im 2. Quartal 2021.

Dieser Sammelband präsentiert erstmals für deutschsprachige Leser das vielseitige Schaffen des in Berlin lebenden, bekannten russischen Lyrikers und Schriſtstellers Vadim Fadin. Der Band zeigt eine Auswahl seiner Werke in verschiedenen Genres: die Novelle „Wer nach den Wolken schaut“, Auszüge aus Romanen, Essays und natürlich Gedichte.
Das Buch enthält zudem eine Rezension von Ilse Tschörtner zum Roman „Sieben Bettler unter einer Bettdecke“ sowie einen Artikel des Dichters und Gelehrten M. Plastow über den philosophischen Gehalt von Fadins Prosa und Lyrik. Im Anhang findet sich ein Text über den literarischen Salon „Bei Fadins“. Vadim Fadin ist Mitglied des International PEN-Clubs, des Moskauer Schriſtstellerverbands und des Verbands Deutscher Schriſtsteller (VS). Er wurde in Moskau geboren und lebt seit 1996 in Berlin.
In Russland erschienen von ihm vier Gedichtbände („Wege der Bäume“, „Der Strich“, „Der Faden des Daseins“, „Das versinkende Gedächtnis“), vier Romane („Das Heulen der Hirten“, „Sieben Bettler unter einer Bettdecke“, „Schnee zum Verkauf im Süden“, „Der Knabenchor“), und Prosabände („O Mozart, Mozart!“, „Die Umstände des doppelten Lebens“, „Die Landschaſt im Fenster vis-à-vis“ und „Mädchen auf den Ball“). Vadim Fadin erhielt den Aldanow-Preis 2008 für beste russische Novelle (New York) und das Ehrendiplom „Silberne Letter“ für „sorgsamen Umgang mit der russischen Sprache“ (Sankt Petersburg). Er ist Träger der Medaille „Für besondere Verdienste“ und des Ordens „Silberner Adler“.



Angela Dimcheva
Nadelstiche im Traum
Aphorismen, Gedichte und lyrische Fragmente
Das Buch ist zwischensprachig - Deutsch und Bulgarisch.
Übersetzung aus dem Bulgarischen von Rumjana Zacharieva
Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, ca. 156 Seiten, 14,90 €
ISBN 978-3-89998-367-8

Beispielhaft gelungene Aphorismen wie „Die Poesie ist die ansteckendste Krankheit, die nur noch mit mehr Poesie geheilt werden kann“, „Der Aphorismus ist der Langlauf auf der Piste der Kürze“, „Erst wenn du versuchst zu fliegen, verstehst du,  dass die Welt zu eng ist“ usw. Intelligente Gedichte, getragen von erfrischender Metaphorik und Sinnlichkeit („Orpheus“, „Guillotine“ u.v.a.). Lyrische Fragmente aus der Feder der Lyrikerin, Literaturkritikerin und Journalistin A. Dimcheva, die uns Einblicke in Gefühls- und Geistesleben des modernen (nicht nur) bulgarischen Wesens gewähren, wie das hier: „Der heutige Leser (der Zuschauer) sucht nur noch eine `Tablette` Information. Hätte er noch das Denkpotenzial für die Aufnahme ernstzunehmender Kunst? Das fragen sich heute die Künstler in unserem Land. Die Experten organisieren sogar wissenschaftliche  Diskussionen zum Thema. Und während sie einander rhetorische Fragen stellen, breitet sich die Tschalga (die Musik der Türsteher, Bodyguards und Prostituierte) auf allen Stufen der Kultur aus, die Unkultur…Nackt genug und gut bezahlt.“

… Dieser Sammelband ist ein Wagnis unter zwei Deckeln mit dem Namen „Nadelstiche im Traum“, gekleidet von der Autorin in unverstellter, moderner Sprache. Angela Dimcheva ist eine der vielseitigen und engagiertesten Literaturschaffenden Bulgariens.


Herwart Pittack (Hg.)
Plattdeutsches Lesebuch
Schmökern un Schnöckern
Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, ca. 186 Seiten, 16,90 €
ISBN 978-3-89998-364-7
Erscheint im I. Quartal 2021.


Sachbuch

BERLIN
Stadt der Erinnerungen

Reiseführer
Herausgegeben von Maria Czaputowicz, Urszula Cyrynger und Joanna Marszałek
Broschur, 12,0 x 21,0 cm, 280 Seiten, m. 42 teilw. farbigen Abbildungen, 14,90 €
ISBN 978-3-943583-66-3

Zum Buch
Woran erinnert sich die Stadt Berlin?
Woran kann es sich nicht erinnern?
Was würde es lieber vergessen?
Dieser Stadtführer bietet Antworten zu diesen Fragen. Junge polnische Historiker, Soziologen und Kulturwissenschaftler haben sich mit der kollektiven Erinnerung im Stadtraum Berlins befasst und einen außergewöhnlichen Stadtführer verfasst. Sie führen uns durch Berlin und bringen uns nicht nur die Geschichte, sondern auch die Bedeutung der wichtigsten Gedenkorte Berlins näher.
„Berlin. Stadt der Erinnerung“ beinhaltet 20 Artikel, die nicht nur die bekanntesten, sondern auch die weniger in der öffentlichen Wahrnehmung stehenden Orten den Spuren der beiden totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts gewidmet sind. Das Buch erklärt das Phänomen der komplizierten stadtmorphologischen Struktur Berlins, indem es in den Kontext des kollektiven Gedächtnisses und der Geschichtspolitik im heutigen Deutschland dargestellt wird.


Edition Berliner Leben


Hans Hyan
Jesellschaftspiele
Berliner Erlebnisse
Broschur, 12,5 x 19,0 cm, 200 Seiten, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-293-0

Zum Buch
Man muss kein Kriminalpsychologe sein, um die Berliner zu verstehen, es wäre aber durchaus hilfreich.
Wenn einer zudem über literarische Kraft verfügt, sieht der heutige Leser Berlin als Stadt der kleinen Leute und Halbweltgestalten, der Dienstmädchen und Polizisten plastisch vor sich.
Der Schriftsteller Hans Hyan (1868–1944) hat beides zu bieten: die kriminalistische Expertise und die künstlerische Fähigkeit. Als "Zille der Feder" lässt er das zwielichtige Berlin seiner Zeit aufleben.
Wiederentdeckt und herausgegeben von dem Literaturarchäologen Martin A. Völker.


KRIMIS

 


Lyrik

 


Biografien

Nikolaus Markiewitz
Der weite Weg
Leben und Schatten meines Vaters - vom Armeeoffizier zum Priester in den Wirren Zeiten Osteuropas
Gebunden, 18 x 25 cm, ca. 460 Seiten, mit ca. 80 Abbildungen, 29,90 €
ISBN 978-3-89998-270-1
Erscheint im II. Quartal 2021.


edition #tf19

FONTANE - 200 JAHRE

Zum Jubiläumsjahr von Theodor Fontane (1819-1898) werden wir einige Bücher vorbereiten.

Herausgegeben von Martin A. Völker

„In dem Gebiete der poetischen Erzählung verdient Theodor Fontane rühmende Erwähnung, dessen Gedicht Von der schönen Rosamunde (Dessau 1850) in ebenso anmuthiger wie gewandter Form leichte Versguirlanden um die tragische Geschichte schlingt. Das ist ein lustiges poetisches Schlittschuhlaufen auf glatter Eisfläche, nichts Holpriges, freilich auch keine Überfracht an Gedanken.“
Rudolf Gottschall

„Um als Lyriker der Liebe produktiv zu sein, war Theodor Fontane, banal ausgedrückt, zu monogam veranlagt.“
Paul von Szczepanski


Theodor Fontane
Archibald Bell the Cat
Schottische Reisebilder

Broschur, 12,5 x 19,0 cm, ca. 242 Seiten, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-274-9


Edition Lessinghaus

hrsg. von Martin A. Völker

Zur Edition
Wie kein anderer Name steht der Name Lessings in Berlin für eine Kunstaffinität, eine Bildungs- und Humanitätstradition, die über das 18. ins 21. Jahrhundert reicht. Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) weilte während seines letzten Aufenthalts in Berlin 1765 bis 1767 im Haus Am Königsgraben 10. Es gehörte dem Kupferstecher und Verleger Johann David Schleuen (1711–1771) und befand sich bis zum Abriss am 3. Oktober 1910 in der Nähe des Bahnhofs Alexanderplatz. Anfang 1908 wurde dort das Lessing-Museum eingerichtet, welches wenige Tage nach dem Abriss des Gebäudes im Nicolaihaus in der Brüderstraße 13 wiedereröffnet wurde. Mit dem Lessing-Museum waren auch verbunden die Lessing-Gesellschaft und die berühmte Lessing-Hochschule, die bis zu ihrer Gleichschaltung und Zerschlagung während der NS-Zeit tausende Berliner Hörer verzeichnen konnte.
Der Anthea Verlag unterhält eine Dependance in dem heutigen Lessinghaus, einem mit einer Lessing-Gedenktafel versehenen Nachbau im Nikolaiviertel, Nikolaikirchplatz 7. Dieser Ort ist ebenso geschichtsträchtig: zwischen 1752 und 1755, während seines zweiten Aufenthalts, wohnte Lessing beengt im 2. Stock des alten Fachwerkbaus Nikolaikirchplatz 10, von wo aus er mit seinen Freunden Moses Mendelssohn (1729–1786) und Friedrich Nicolai (1733–1811) verkehrte.
Die Edition Lessinghaus pflegt die Traditionslinien und das Erbe Lessings in Berlin.

Zum Herausgeber der Edition
Martin A. Völker, geboren 1972 in Berlin. Dr. phil., Kulturwissenschaftler und Ästhetiker. Nach langjähriger Lehrstuhlassistenz am Seminar für Ästhetik der Berliner Humboldt-Universität arbeitet er heute als Publizist und Lektor, Dozent und Sciencecoach. Seit 2016 wirkt er als Gastprofessor für Germanistik an der Universität Stettin. Völker schreibt Essays zu vergessenen Autorinnen und Autoren der Literaturgeschichte des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, deren Werke er neu herausgibt, daneben Lyrik und Kurzprosa. Er ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland, im Internationalen PEN-Club sowie in der europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge“ (Hansestadt Minden). Zuletzt erschienen als Editionen mit Völkers Essays: Katarina Botsky: In den Finsternissen (2012); Katarina Botsky: Krähendämmerung (2014); Peter Baum: Im alten Schloß (2015); Gerhard von Amyntor: Eine moderne Abendgesellschaft. Plauderei über Antisemitismus (2016).

 

Band 3
Gotthold Ephraim Lessing
Nathan der Weise
Gebunden, 12,0 x 19,0 cm, ca. 210 Seiten, 3 Illustrationen von Franz Peters, 16,90 €
ISBN 978-3-943583-67-0
Erscheint im I. Quartal 2021.


edition Europa 2go

hrsg. von Martin A. Völker

https://sharingheritage.de/projekte/buchreihe-europa-2go

Zur Edition
Der Anthea Verlag nahm das von der Europäischen Kommission ausgerufene Europäische Kulturerbejahr 2018 zum Anlass, eine neue Reihe zu beginnen: In der Reihe Europa 2go [sprich: Europa-to-go] werden kürzere Texte zu Ländern und einzelnen Städten Europas sowie schriftstellerische Extrakte zu europäischen Werten und zum geistigen Kulturerbe veröffentlicht. Die Reihe gewährt Einblicke in das europäische Denken, Dichten und Reisen.Eine Vielzahl von Autoren wurden nach vielen Jahrzehnten wiederentdeckt, die ohne Zweifel zur zur literarischen Schatzkammer Europas gehören.

Gemäß des Länderschwerpunkts der Leipziger Buchmesse 2018 behandelten die ersten drei Bände dieser Reihe das Land Rumänien: Im ersten Band wird ein stimmungsvoller Bericht wiedergegeben, der im Jahr 1882 als Bilder aus Rumänien erstmals erschien. Die heute unbekannte Autorin Adelheid Bandau beschreibt die Stadt Bukarest, das bunte Treiben des Jahrmarkts, die religiösen Orte und Feste, die Riten und Untiefen des Alltags. Sie endet mit der feierlichen Königskrönung des rumänischen Herrscherpaares im Mai 1881. Der zweite Band der Reihe enthält Erinnerungen und Essays der rumänischen Königin Elisabeth zu Wied (1843–1916), die unter dem Pseudonym Carmen Sylva vor allem Gedichte, aber auch Prosatexte und Dramatisches schrieb und in ihrer Zeit als bedeutende Schriftstellerin gefeiert wurde. „Von jedem Buche“, bemerkt sie 1907, „behält man meistens einen Satz“, und die vorliegende Zusammenstellung ist eine wahre Schatzkammer solcher Sätze der Lebenskunst, der Weisheit und inneren Einkehr, der schmerzhaften Krisen und der Hoffnung. Der dritte Band der Reihe Europa 2go versammelt Texte des 1889 verstorbenen rumänischen National- und Meisterdichters Mihai Eminescu. In besonderer Ausdeutung begegnet dem Leser die von deutschen Schriftstellern vorgeprägte Romantik: die Blaue Blume, die Naturbegeisterung sowie die enttäuschte Liebe und das Leiden am Leben. Die nihilistische Tendenz bei Eminescu, die das Grundgefühl der Moderne ausmacht, ist immer poetisch-schön.

Alle Bände sind mit einem Nachwort versehen, das die wesentlichen Informationen zu den Autoren, den ausgewählten Texten und ihren Kontexten prägnant wie essayistisch aufbereitet.

Diese Reihe wird mit Autoren aus Ost- und Westeuropa fortgesetzt.


Kunst

 


Russischsprachige Literatur

Belletristik

 

Lyrik

 


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