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Unsere Lesungen im Lessing-Salon ...

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Neue Lesetermine von Autoren des Verlages

 

Montag, 24.04.2017

LESSING-LITERATURSALON

Hyänengesang
Rainer Wittkamp stellt seinen neuen Kriminalroman vor.

»Das ist das Unterhaltsamste, was sich derzeit in der Abteilung ›deutscher Krimi‹ finden lässt.« Elmar Krekeler, Die literarische Welt

Einst ein gefeierter Schlagerstar mit einem Millionenvermögen, jetzt Alleinunterhalter in Privatinsolvenz: Roman Weiden hat harte Jahre hinter sich. Doch sobald der Restschuldbefreiung stattgegeben wird, will er wieder groß durchstarten … Der Traum zerplatzt.
Maximilian Hollweg war früher in der High Society zu Hause, bis ihn ein unbekannter Autofahrer zum Krüppel machte. Nun hat er eine behindertengerechte Penthousewohnung, einen persönlichen Assistenten und dreht in der Investmentwelt ein großes Rad. Allerdings lassen ihn seine Träume schlecht schlafen.
Kommissar Martin Nettelbeck ist glücklich: Ein fünfwöchiger Urlaub in Westafrika steht bevor. Ein totes Callgirl, ein omanischer Militärattaché und eine Bombe im Rollstuhl lassen auch seinen Traum zerplatzen.

Rainer Wittkamp ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur. Er wurde für seine Arbeiten mehrfach ausgezeichnet, er lebt und arbeitet in Berlin.

Ort:
LESSING-HAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin
(S5 Alexanderplatz / Bus M 48)

Beginn: 19.30 Uhr
Leitung/ Moderation: Dr. Martin Völker
Eintritt: 3.- € inkl. Wein

 


Karlshorster Abendgesellschaft

 

10. Mai 2017 um 19.00 Uhr

Oberlehrer Otto Gutzeit, Russisch, Zeitzmünde

Lesung mit dem Autor Bernhard Fisch.

Moderation: Dr. Martin Völker

Zum Buchinhalt
Von einem Lehrer geschrieben?
Lass die Finger davon! Das mag Ihre erste Reaktion sein, wenn Sie dieses Buch in die Hand nehmen. Und dazu noch von einem Russischlehrer!
Da fallen Ihnen gleich, wenn Sie in der DDR gelebt haben, die Qualen mit den Deklinationen ein - und die hundsgemeinen Vokabelkontrollen!
Aber bitte, seien Sie nicht ungerecht. Ein Lehrer ist auch nur ein Mensch, wenn Ihnen das in Ihrer Schulzeit manchmal auch nicht so erschienen sein mag.
Dem zudem sein Unterricht, wie er ihm beigebracht wurde, auch nicht gefallen hat. Der deswegen gesucht und, wie ihm scheint, gefunden hat.
In späten Jahren konnten seine Schüler am Ende ihrer Ausbildung tatsächlich frei Russisch sprechen. Und eben wegen dieses Menschseins hatte er Verbindungen zur Roten Armee, ohne dass der Geheimdienst Einblick nahm, sah er sich mit Hilfe dieser Sprache im Osten und Südosten von Europa um, in Ländern, die er teilweise nur durch Karl May kannte. Überdies diente er mit seinen Sprachkenntnissen "der Partei", bis diese seiner überdrüssig wurde. Und er durchlebte auf seine Weise die Überdrüssigkeit des Volkes mit ihr.
Davon erzählt der Autor (Jg. 1926) in diesem Buch. Lebendig, sehr klar und sachlich, mit Ironie und Humor, immer abwechslungsreich bis hin zu seiner prophetischen Voraussage über das bevorstehende Ende des sogenannten Sozialismus in der DDR. Wer sich dafür interessiert, wie ein durchschnittlicher Mensch damals in Ostdeutschland bis 1989 gelebt hat, ohne sein Selbstbewusstsein zu verlieren, der aber auch in diesem Staat zeitweise eine Perspektive gesehen hat, der sollte schon zu diesem Buch greifen.

Beginn: 19.00 Uhr │ Aufgang A │ Salon am Fenster

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan) (direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 €


Buchpremiere !

22. Juni 2017 um 19:00 Uhr

Mit dem Herausgeber Martin A. Völker

Clara Nast
Deiner Nähe so fern. Litauische Grenzerfahrungen
ISBN 978-3-943583-54-0

Zum Buch:
Vom Gefühl her überwindet Liebe alle Widerstände. Aber in der Realität geht sie an von Menschen gezogenen Grenzen zugrunde. Liebe ist politisch, Liebe ist existenziell, sie verspricht das Glück, und sie straft mit Schmerz und Hass, wenn sie unerfüllt bleibt oder enttäuscht wird. Die Erzählungen der 1866 in Insterburg geborenen Schriftstellerin Clara Nast offenbaren das Wechselspiel von Anerkennung und Missachtung, Zusammenhalt und Zerfall, Heimatverbundenheit und Flucht, in das die Liebe jeden Menschen hineinzieht. Trotz aller Düsternis verstehen sich die Geschichten der Clara Nast als Liebeserklärung an die Litauer ihrer ostpreußischen Grenzheimat.

Ort:
Buchlounge Zehlendorf
Clayallee 343 • 14169 Berlin

Presseinformation


 

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