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Belletristik

 


Ehregott A. C. Wasianski 
Kant in seinen letzten Lebensjahren
Broschur, 12 x 17 cm, ca. 144 S.,  9,90 €
ISBN 978-3-943583-61-8 
Erscheint im III. Quartal 2017.


Anneliese Löffler/ Eike-Jürgen Tolzien
Der aufrechte Gang in einem Meer des großen Schweigens
Band 1 - Literatur im Blickpunkt
Broschur, 14 x 21 cm, 428 Seiten, 43 Abbildungen, 19,90 €
ISBN 978-3-943583-85-4
Erscheint im II. Quartal 2017.

Anneliese Löffler, zum 88., ist eine besonders engagierte Literaturkritikerin bis zum heutigen Tag. Ihre Kritiken sind gut überlegt. Manch ein Autor ist ihr heute noch dankbar dafür. Sie wusste Wege, um Autoren dafür zu begeistern, ein Buch auf jeden Fall zu schreiben. Auch heute noch finden Autoren den Weg zu ihr, um ihre geschätzte Aufmerksamkeit für ein Manuskript zu erhalten. Ihr ganzes bisheriges Leben ist verbunden mit den Werken der Schriftsteller ihrer Generation. Gerade heute sagte sie, dass sie unbedingt noch einige Kritiken zu Büchern von Christoph Hein schreiben möchte. Eigentlich gebe es noch so viel zu tun und so manch einer könnte durch ihre Arbeit weiter inspiriert werden, wieder ein Buch zu lesen. Dieses Buch gibt Auskünfte von einem Leben für die Literatur in einer ereignisreichen, bewegenden Epoche. In diesem Band I werden Einblicke gegeben in einen Teil der deutsch-deutschen Literaturgeschichte und anschaulich dargestellt wird das Leben & Wirken einer Wissenschaftlerin. Zu ihren besonderen Leistungen gehört auch, dass sie sehr viele Aspiranten erfolgreich zur Promotion führte. Im Buch wird anschaulich das Bild von der deutschen Literatur dargestellt,mit ihren vielen Höhen und Tiefen bis hin zu Gastauftritten in der beliebten Sendung des Literarischen Quartetts unter Leitung von Marcel Reich-Ranicki.
Ohne ihr literarisches Engagement wäre vieles nur halb so interessant, bewegt, aber vor allem für so manchen seriösen Kritiker an ihr viel langweiliger und ärmer gewesen.
Eike Tolzien


BERLIN
Stadt der Erinnerungen

Reiseführer
Herausgegeben von Maria Czaputowicz, Urszula Cyrynger und Joanna Marszałek
Broschur, 12 x 21 cm, ca. 280 Seiten, m. 42 teilw. farbigen Abbildungen, 17,90 €
ISBN 978-3-943583-66-3
Erscheint im III. Quartal 2017.

Zum Buchinhalt
Woran erinnert sich die Stadt Berlin?
Woran kann es sich nicht erinnern?
Was würde es lieber vergessen?
Dieser Stadtführer bietet Antworten zu diesen Fragen. Junge polnische Historiker, Soziologen und Kulturwissenschaftler haben sich mit der kollektiven Erinnerung im Stadtraum Berlins befasst und einen außergewöhnlichen Stadtführer verfasst. Sie führen uns durch Berlin und bringen uns nicht nur die Geschichte, sondern auch die Bedeutung der wichtigsten Gedenkorte Berlins näher.
„Berlin. Stadt der Erinnerung“ beinhaltet 20 Artikel, die nicht nur die bekanntesten, sondern auch die weniger in der öffentlichen Wahrnehmung stehenden Orten den Spuren der beiden totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts gewidmet sind. Das Buch erklärt das Phänomen der komplizierten stadtmorphologischen Struktur Berlins, indem es in den Kontext des kollektiven Gedächtnisses und der Geschichtspolitik im heutigen Deutschland dargestellt wird.


Lyrik

 


Historische Raritäten
EDITION RARA AVIS

hrsg. von Bernd Kemter

 


Edition Lessinghaus

hrsg. von Martin A. Völker

Zur Edition
Wie kein anderer Name steht der Name Lessings in Berlin für eine Kunstaffinität, eine Bildungs- und Humanitätstradition, die über das 18. ins 21. Jahrhundert reicht. Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) weilte während seines letzten Aufenthalts in Berlin 1765 bis 1767 im Haus Am Königsgraben 10. Es gehörte dem Kupferstecher und Verleger Johann David Schleuen (1711–1771) und befand sich bis zum Abriss am 3. Oktober 1910 in der Nähe des Bahnhofs Alexanderplatz. Anfang 1908 wurde dort das Lessing-Museum eingerichtet, welches wenige Tage nach dem Abriss des Gebäudes im Nicolaihaus in der Brüderstraße 13 wiedereröffnet wurde. Mit dem Lessing-Museum waren auch verbunden die Lessing-Gesellschaft und die berühmte Lessing-Hochschule, die bis zu ihrer Gleichschaltung und Zerschlagung während der NS-Zeit tausende Berliner Hörer verzeichnen konnte.
Der Anthea Verlag unterhält eine Dependance in dem heutigen Lessinghaus, einem mit einer Lessing-Gedenktafel versehenen Nachbau im Nikolaiviertel, Nikolaikirchplatz 7. Dieser Ort ist ebenso geschichtsträchtig: zwischen 1752 und 1755, während seines zweiten Aufenthalts, wohnte Lessing beengt im 2. Stock des alten Fachwerkbaus Nikolaikirchplatz 10, von wo aus er mit seinen Freunden Moses Mendelssohn (1729–1786) und Friedrich Nicolai (1733–1811) verkehrte.
Die Edition Lessinghaus pflegt die Traditionslinien und das Erbe Lessings in Berlin.

Zum Herausgeber der Edition
Martin A. Völker, geboren 1972 in Berlin. Dr. phil., Kulturwissenschaftler und Ästhetiker. Nach langjähriger Lehrstuhlassistenz am Seminar für Ästhetik der Berliner Humboldt-Universität arbeitet er heute als Publizist und Lektor, Dozent und Sciencecoach. Seit 2016 wirkt er als Gastprofessor für Germanistik an der Universität Stettin. Völker schreibt Essays zu vergessenen Autorinnen und Autoren der Literaturgeschichte des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, deren Werke er neu herausgibt, daneben Lyrik und Kurzprosa. Er ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland, im Internationalen PEN-Club sowie in der europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge“ (Hansestadt Minden). Zuletzt erschienen als Editionen mit Völkers Essays: Katarina Botsky: In den Finsternissen (2012); Katarina Botsky: Krähendämmerung (2014); Peter Baum: Im alten Schloß (2015); Gerhard von Amyntor: Eine moderne Abendgesellschaft. Plauderei über Antisemitismus (2016).

 

Band 1
Gotthold Ephraim Lessing
Minna von Barnhelm oder das Soldatenglück
Hardcover, 12 x 21 cm,  S., mit Abbildungen, 14,90 €
ISBN 978-3-943583-69-4
Erscheint im II. Quartal 2017.


Band 2
Gotthold Ephraim Lessing
Emilia Galotti
Hardcover, 12 x 21 cm,  S., mit Abbildungen, 14,90 €
ISBN 978-3-943583-68-7
Erscheint im III. Quartal 2017.


Band 3
Gotthold Ephraim Lessing
Nathan der Weise
Hardcover, 12 x 21 cm,  S., mit Abbildungen, 16,90 €
ISBN 978-3-943583-67-0
Erscheint im IV. Quartal 2017.


Edition Berliner Leben

 


Kinderbücher

 


Russischsprachige Literatur

Belletristik