Vorankündigungen

Belletristik

Paul Rehfeld
Grenzbahnhof
Roman
Broschur, 14,8 x 21,0, ca. 504 Seiten, 19,90 €
ISBN 978-3-89998-345-6
Erscheint im II. Quartal 2020.

Zum Buch
Dieser Roman begleitet die Lebensstationen von Menschen aus der brandenburgischen Provinz und erzählt von ihrer Heimat, dem Oderbruch. Von den fünfziger Jahren in der jungen DDR bis in die deutsche Nachwendezeit der Neunziger spannt sich der geschichtliche Bogen.

Die alliierten Beschlüsse des Potsdamer Abkommens von 1945 haben die Oder in einen Grenzfluss verwandelt und den ehemaligen Vorortbahnhof Kamnitz zum Grenzbahnhof gemacht. Seitdem unterhält die Sowjetarmee auf einer Oderinsel eine bedeutende Garnison mit modernster Militärtechnik. Wegen der zahlreichen internationalen Gütertransporte und der Präsenz der sowjetischen Truppen geraten der Grenzbahnhof sowie das Dorf und seine Bewohner in das Visier von östlichen und westlichen Geheimdiensten.

Kalter Krieg, Mauerbau, Prager Frühling, Perestroika und Mauerfall prägen auch dieses abgeschiedene Dorf und seine Menschen. Den politischen und geschichtlichen Hintergrund der Story bildet unter anderem ein fiktionaler Spionagefall im Zusammenhang mit den Ereignissen des Prager Frühlings. Es geht jedoch nicht nur um Spionage und Politik, sondern auch um das Beziehungsgeflecht in den Familien und in der dörflichen Gemeinschaft.

Die Recherchen eines Bonner Journalisten in den Wendejahren bringen viele Wahrheiten ans Licht. Sie lassen alte Konflikte vergessen und beschwören neue Gegensätze herauf. Doch das Leben im Oderbruch nimmt wie eh und je seinen Lauf.

Zum Autor
Paul Rehfeld wurde im Oderbruch geboren und ist in der Landwirtschaft großgeworden. Mehr als zwanzig Jahre hat er in seinem Heimatdorf Kietz verbracht.Im benachbarten Golzow erlernte er den Beruf eines Landmaschinen-und Traktorenschlossers und legte in Seelow sein Abitur ab. Studiert hat er an der Handelshochschule Leipzig, hier erwarb er 1982 ein Diplom in der Fachrichtung Ökonomie des Binnenhandels.

Viele Jahr lebte er in Frankfurt/Oder, wo er eine Familie gründete und bis 1997 zu Hause war. Bis zur Wende war er in verschiedenen Führungspositionen des bezirklichen Großhandels für Waren des täglichen Bedarfs tätig. Paul Rehfeld lebt in Berlin-Karlshorst und engagiert sich beruflich in einem mittelständischen Unternehmerverband.

Mit dem Land Brandenburg, dem Oderbruch und seinen Menschen fühlt er sich noch immer stark verbunden, dort hat er viele Freunde und ist in mehreren lokalen Vereinen tätig. Der GRENZBAHNHOF ist sein Debütroman.


Arian Leka

ENVER UND SEIN PARADIES
Illusionen und Propaganda im kommunistischen Albanien
Essays
Übersetzt von Loreta Schillock.
Broschur, 14,8 x 21,0, ca. 260 Seiten, mit 12 Fotos, 16,90 €
ISBN 978-3-89998-344-9
Erscheint im März 2020.
Das wichtigste Buch 2019 in der Rubrik ESSAYS in Albanien!


Sachbuch

BERLIN
Stadt der Erinnerungen

Reiseführer
Herausgegeben von Maria Czaputowicz, Urszula Cyrynger und Joanna Marszałek
Broschur, 12,0 x 21,0 cm, 280 Seiten, m. 42 teilw. farbigen Abbildungen, 14,90 €
ISBN 978-3-943583-66-3
Erscheint im II. Quartal 2020.

Zum Buch
Woran erinnert sich die Stadt Berlin?
Woran kann es sich nicht erinnern?
Was würde es lieber vergessen?
Dieser Stadtführer bietet Antworten zu diesen Fragen. Junge polnische Historiker, Soziologen und Kulturwissenschaftler haben sich mit der kollektiven Erinnerung im Stadtraum Berlins befasst und einen außergewöhnlichen Stadtführer verfasst. Sie führen uns durch Berlin und bringen uns nicht nur die Geschichte, sondern auch die Bedeutung der wichtigsten Gedenkorte Berlins näher.
„Berlin. Stadt der Erinnerung“ beinhaltet 20 Artikel, die nicht nur die bekanntesten, sondern auch die weniger in der öffentlichen Wahrnehmung stehenden Orten den Spuren der beiden totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts gewidmet sind. Das Buch erklärt das Phänomen der komplizierten stadtmorphologischen Struktur Berlins, indem es in den Kontext des kollektiven Gedächtnisses und der Geschichtspolitik im heutigen Deutschland dargestellt wird.



Edition Berliner Leben

Hans Hyan
Jesellschaftspiele
Berliner Erlebnisse
Broschur, 12,5 x 19,0 cm, ca. 180 Seiten, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-293-0
Erscheint im II. Quartal 2020.


KRIMIS

BERLINER TRILOGIE
von Ernst Michael Schwarz

Der Tote im Luisenhain
Ein Köpenick-Krimi
Broschur, 12,5 x 19,0 cm
144 Seiten, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-340-1
Erscheint im März 2020.

Bulgarengold
Ein Lichtenberg-Krimi
Broschur, 12,5 x 19,0 cm
ca. 168 Seiten, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-341-8
Erscheint im IV. Quartal 2020.

Tod im Museum
Kunstraub in Berlin-Mitte
Broschur, 12,5 x 19,0 cm
144 Seiten, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-340-1
Erscheint im II. Quartal 2021.
Herausgegeben von Maria Czaputowicz, Urszula Cyrynger und Joanna Marszałek


Lyrik

 


Biografien

Lothar Berg
MIGRANT ... und nun?
Das Leben des Alexander "Sascha" D.
Biographie, Broschur, 14,8 x 21,0 cm
ca. 510 Seiten, 19,90 €
ISBN 978-3-89998-332-6
Erscheint am 7. März 2020

Zum Buch
Die Biographie von Alexander D. ist eine in Fakten und Sprache ungeschönte Geschichte darüber, was man sich unter einem Migrantenschicksal tatsächlich vorzustellen hat.

Alexander ist Russlanddeutscher, der 1992 als achtjähriges Kind aus Kasachstan nach Deutschland gekommen ist. Der Lebenslauf des Protagonisten lässt nichts aus, was es an Klischees über Aussiedler gibt. Er deckt parallel dazu auch das Verschulden in der neuen Gesellschaft schonungslos auf, das ihn fast zwingt, diese Klischees erfüllen zu müssen.

Mit dieser Geschichte, die Jahre der Kindheit in Kasachstan umfasst, das jahrelange Einleben in Deutschland und die Gratwanderung zwischen Gefängnis und Integration, das Leben als Gangmitglied in Berlin-Marzahn, Kampfsportler und Weltmeister im Taekwondo und auch das „Happy End“ als Familienvater und erfolgreicher Unternehmer, möchte der Autor ein Beispiel dafür geben, dass ein friedliches Zusammenleben keine Utopie sein muss.

Es ist eine Gelegenheit nachzufragen, wie viel es wert ist, eine Heimat zu haben und diese zu erhalten.


Nikolaus Markiewitz
Der weite Weg
Leben und Schatten meines Vaters - vom Armeeoffizier zum Priester in den Wirren Zeiten Osteuropas
Gebunden, 18 x 25 cm, ca. 460 Seiten, mit ca. 80 Abbildungen, 29,90 €
ISBN 978-3-89998-270-1
Erscheint im III. Quartal 2020.


edition #tf19

FONTANE - 200 JAHRE

Zum Jubiläumsjahr von Theodor Fontane (1819-1898) werden wir einige Bücher vorbereiten.

Herausgegeben von Martin A. Völker

„In dem Gebiete der poetischen Erzählung verdient Theodor Fontane rühmende Erwähnung, dessen Gedicht Von der schönen Rosamunde (Dessau 1850) in ebenso anmuthiger wie gewandter Form leichte Versguirlanden um die tragische Geschichte schlingt. Das ist ein lustiges poetisches Schlittschuhlaufen auf glatter Eisfläche, nichts Holpriges, freilich auch keine Überfracht an Gedanken.“
Rudolf Gottschall

„Um als Lyriker der Liebe produktiv zu sein, war Theodor Fontane, banal ausgedrückt, zu monogam veranlagt.“
Paul von Szczepanski


Theodor Fontane
Archibald Bell the Cat
Schottische Reisebilder

Broschur, 12,5 x 19,0 cm, ca. 242 Seiten, 7,90 €
ISBN 978-3-89998-274-9
Erscheint im I. Quartal 2020.


Theodor Fontane
Moderne Dämonologie
Broschur, 12,5 x 19,0 cm, ca. 122 Seiten, 7,90 €
ISBN 978-3-89998-276-3
Erscheint im II. Quartal 2020.


Theodor Fontane
Auf nach Freienwalde!
und andere Wandergeschichten
Herausgegeben von Detlef W. Stein
Mit einem Nachwort von Martin A. Völker
Broschur, 12,5 x 19,0 cm, ca. 316 Seiten, mit ca. 46 Fotos,
großem aktuellen Serviceteil zu Bad Freienwalde, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-304-3
Erscheint im Februar 2020.

Fontane zeigt uns in den vorliegenden Texten zu Freienwalde und Umgebung eine echte, erdige, lebensvoll-dynamische Schönheit, die aus Begegnungen mit Menschen und Natur, aus Farben, Gerüchen und Geschmacksrichtungen zusammengesetzt ist. Ein Heimat-Buch im besten Sinne.
In Ergänzung zu den Fontane-Texten bietet das Buch einen sehr ausführlichen Anhang zur Stadtgeschichte von Freienwalde, eine Auswahlbibliographie und eine Übersicht prominenter Gäste im Kurbad des 19. Jahrhunderts, sowie viele interessante Webseitenhinweise.


Historische Raritäten
EDITION RARA AVIS

hrsg. von Martin A. Völker

Wilhelm Müller
Der Dreizehnte und andere Dichtungen
Herausgegeben von Maria-Verena Leistner.
Mit Scherenschnitten von Elke Sieg.
Broschur, 12,5 x 19,0 cm, ca. 170 Seiten, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-334-0
Erscheint im II. Quartal 2020.

Zum Buch
Wilhelm Müller (1794-1827) ist heute kein Unbekannter. Seine Lieder der Griechen oder die Vertonungen der Zyklen
Die schöne Müllerin und Die Winterreise durch Franz Schubert haben ihn unsterblich gemacht. Weit unbekannter und mit
großem Gewinn zu entdecken sind seine Novelle Der Dreizehnte, die an Ludwig Tieck erinnert, sowie die Muscheln von der Insel Rügen.
Eine Lektüre wie ein romantischer Urlaub.


Uwe Hentschel (Hg.)
Zelters Reisebriefe
Broschur, 12,5 x 19,0 cm, ca. 190 Seiten, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-339-5
Erscheint im III. Quartal 2020.

„Es geht daraus hervor, daß du niemals liebenswürdiger und mittheilender bist als unterwegs [...].“
[Goethe an Zelter, 9. Januar 1827

Einen ganz eignen Reiz haben [...] deine Reiseberichte und zwar einen doppelten: dem wackern Manne hat sich der Architekt und der Musiker zugesellt, und der Bereich dieser Societät ist gar nicht auszumessen.“
[Goethe an Zelter, 9. Juni 1827]

„Übrigens sind auch die Briefe von Zelter keineswegs nur in ihrer Beziehung auf Goethe merkwürdig und lesenswert, sie sind zum großen Teil an sich selber voll Interesse, voll Gescheitheit, Charakter und einer munteren, oft prächtig frischen Darstellungskraft, namentlich die Briefe von den größeren Reisen.“
[Hermann Hesse: „Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter“ (1919), in: H. H.: Gesammelte Werke. Bd. 12, hg. v. Volker Michels, Frankfurt a. M. 1970, S. 187

„Gerade aus der Intensität und Individualität der Wahrnehmung und Darstellung entsteht das Repräsentative der Briefe Zelters. Je eigenständiger der Autor schreibt, je weniger er sich auf literarische Konventionen verläßt, desto natürlicher wirkt, was er schreibt, desto durchlässiger wird es für Anthropologisches, desto kunstvoller in einem bestimmten Sinn erscheinen auch die Briefe.“ 
[Bettina Hey`l: Der Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter. Lebenskunst und literarisches Projekt, Tübingen 1996, S. 142f.] 


Edition Lessinghaus

hrsg. von Martin A. Völker

Zur Edition
Wie kein anderer Name steht der Name Lessings in Berlin für eine Kunstaffinität, eine Bildungs- und Humanitätstradition, die über das 18. ins 21. Jahrhundert reicht. Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) weilte während seines letzten Aufenthalts in Berlin 1765 bis 1767 im Haus Am Königsgraben 10. Es gehörte dem Kupferstecher und Verleger Johann David Schleuen (1711–1771) und befand sich bis zum Abriss am 3. Oktober 1910 in der Nähe des Bahnhofs Alexanderplatz. Anfang 1908 wurde dort das Lessing-Museum eingerichtet, welches wenige Tage nach dem Abriss des Gebäudes im Nicolaihaus in der Brüderstraße 13 wiedereröffnet wurde. Mit dem Lessing-Museum waren auch verbunden die Lessing-Gesellschaft und die berühmte Lessing-Hochschule, die bis zu ihrer Gleichschaltung und Zerschlagung während der NS-Zeit tausende Berliner Hörer verzeichnen konnte.
Der Anthea Verlag unterhält eine Dependance in dem heutigen Lessinghaus, einem mit einer Lessing-Gedenktafel versehenen Nachbau im Nikolaiviertel, Nikolaikirchplatz 7. Dieser Ort ist ebenso geschichtsträchtig: zwischen 1752 und 1755, während seines zweiten Aufenthalts, wohnte Lessing beengt im 2. Stock des alten Fachwerkbaus Nikolaikirchplatz 10, von wo aus er mit seinen Freunden Moses Mendelssohn (1729–1786) und Friedrich Nicolai (1733–1811) verkehrte.
Die Edition Lessinghaus pflegt die Traditionslinien und das Erbe Lessings in Berlin.

Zum Herausgeber der Edition
Martin A. Völker, geboren 1972 in Berlin. Dr. phil., Kulturwissenschaftler und Ästhetiker. Nach langjähriger Lehrstuhlassistenz am Seminar für Ästhetik der Berliner Humboldt-Universität arbeitet er heute als Publizist und Lektor, Dozent und Sciencecoach. Seit 2016 wirkt er als Gastprofessor für Germanistik an der Universität Stettin. Völker schreibt Essays zu vergessenen Autorinnen und Autoren der Literaturgeschichte des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, deren Werke er neu herausgibt, daneben Lyrik und Kurzprosa. Er ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland, im Internationalen PEN-Club sowie in der europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge“ (Hansestadt Minden). Zuletzt erschienen als Editionen mit Völkers Essays: Katarina Botsky: In den Finsternissen (2012); Katarina Botsky: Krähendämmerung (2014); Peter Baum: Im alten Schloß (2015); Gerhard von Amyntor: Eine moderne Abendgesellschaft. Plauderei über Antisemitismus (2016).

 

Band 3
Gotthold Ephraim Lessing
Nathan der Weise
Gebunden, 12,0 x 19,0 cm, ca. 210 Seiten, 3 Illustrationen von Franz Peters, 16,90 €
ISBN 978-3-943583-67-0
Erscheint im II. Quartal 2020.


edition Europa 2go

hrsg. von Martin A. Völker

https://sharingheritage.de/projekte/buchreihe-europa-2go

Zur Edition
Der Anthea Verlag nimmt das von der Europäischen Kommission ausgerufene Europäische Kulturerbejahr 2018 zum Anlass, eine neue Reihe zu beginnen: In der Reihe Europa 2go [sprich: Europa-to-go] werden kürzere Texte zu Ländern und einzelnen Städten Europas sowie schriftstellerische Extrakte zu europäischen Werten und zum geistigen Kulturerbe veröffentlicht. Die Reihe gewährt Einblicke in das europäische Denken, Dichten und Reisen.Eine Vielzahl von Autoren wurden nach vielen Jahrzehnten wiederntdeckt, die ohne Zweifel zur zur literarischen Schatzkammer Europas gehören.

Gemäß des Länderschwerpunkts der Leipziger Buchmesse 2018 behandeln die ersten drei Bände dieser Reihe das Land Rumänien: Im ersten Band wird ein stimmungsvoller Bericht wiedergegeben, der im Jahr 1882 als Bilder aus Rumänien erstmals erschien. Die heute unbekannte Autorin Adelheid Bandau beschreibt die Stadt Bukarest, das bunte Treiben des Jahrmarkts, die religiösen Orte und Feste, die Riten und Untiefen des Alltags. Sie endet mit der feierlichen Königskrönung des rumänischen Herrscherpaares im Mai 1881. Der zweite Band der Reihe enthält Erinnerungen und Essays der rumänischen Königin Elisabeth zu Wied (1843–1916), die unter dem Pseudonym Carmen Sylva vor allem Gedichte, aber auch Prosatexte und Dramatisches schrieb und in ihrer Zeit als bedeutende Schriftstellerin gefeiert wurde. „Von jedem Buche“, bemerkt sie 1907, „behält man meistens einen Satz“, und die vorliegende Zusammenstellung ist eine wahre Schatzkammer solcher Sätze der Lebenskunst, der Weisheit und inneren Einkehr, der schmerzhaften Krisen und der Hoffnung. Der dritte Band der Reihe Europa 2go versammelt Texte des 1889 verstorbenen rumänischen National- und Meisterdichters Mihai Eminescu. In besonderer Ausdeutung begegnet dem Leser die von deutschen Schriftstellern vorgeprägte Romantik: die Blaue Blume, die Naturbegeisterung sowie die enttäuschte Liebe und das Leiden am Leben. Die nihilistische Tendenz bei Eminescu, die das Grundgefühl der Moderne ausmacht, ist immer poetisch-schön.

Alle Bände sind mit einem Nachwort versehen, das die wesentlichen Informationen zu den Autoren, den ausgewählten Texten und ihren Kontexten prägnant wie essayistisch aufbereitet.

Diese Reihe wird mit Autoren aus Ost- und Westeuropa fortgesetzt.


Albanische Märchen

Bär und Derwisch
Broschur, 12,0 x 17,0 cm
164 Seiten, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-338-8
Erscheint im II. Quartal 2020.


Kroatien
Ksaver Sandor-Gjalski
Poesie der letzten Dinge
Novellen
Broschur, 12,0 x 17,0
ca. 180 Seiten, 9,90 €
ISBN 978-3-89998-337-1
Erscheint im II. Quartal 2020.


Kunst

 


Russischsprachige Literatur

Belletristik

Борис Шапиро
Солнечный мальчик
Короткий роман
Broschur, 12,5 x 19,0 cm, 61 Seiten, 6,90 €
ISBN 978-3-89998-330-2

 

Lyrik

 


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