Aktuelle Veranstaltungen

Lessing-LiteratursalonLiteraturLounge ANTHEAKarlshorster AbendgesellschaftVeranstaltungsarchiv


EINLADUNG
zu unseren nächsten Veranstaltungen

Neue Lesetermine von Autoren des Verlages


4.07.2020 zwischen 10.00 - 18.00 Uhr

Veranstalter: Verein Kietz-Bahnhof / Dworzec Chyza e.V.
Tag der Offenen Tür im Bahnhof Küstrin-Kietz

Mit unserem Autor PAUL REHFELD (Berlin) und seinem neuen Buch GRENZBAHNHOF, das am 4.07.2020 erscheinen wird! Der Autor wird sein Buch vor Ort signieren und für Gespräche während des gesamten Tages zur Verfügung stehen.

Buchpräsentation GRENZBAHNHOF
Das Buch kommt druckfrisch aus der Druckerei und liegt dort aus. Noch zu sehen sein werden:
o Uniformteile der Deutschen Reichsbahn und der Sowjetarmee
o Ausrüstungsgegenstände der Deutschen Reichsbahn
o Fotos und Equipment aus Zeiten der Spionage im Kalten Krieg
o Bücher (u.a. Disziplinarordnung der Dt. Reichsbahn von 1953)
o Kohleproben (Befeuerung von Dampflokomotiven)

Was gibt es außer der Buchpräsentation noch zu sehen?
o Die aus Lottomitteln renovierten Räumlichkeiten des Vereins im Erdgeschoss des Bahnhofs
o Die kleine Bibliothek zur Geschichte des Oderbruchs und des Ortes Küstrin-Kietz.
o Exponate aus dem ehemaligen DDR-Bahnhof Kietz,
o Austellung des Instituts für Zeitgeschichte Potsdam zum Thema „Wandel im Osten“ https://zzf-potsdam.de
o Kurzfilm und Fotos über den Bhf. und das ländliche Leben in Kietz.

Wen können Sie u.a. am 4. Juli kennenlernen?
o Tobias Lenel / Regisseur / https://www.castforward.de/members/profile/tobias-lenel
o Dr. Jürgen Danyel / Stellv. Direktor, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam
o Stefan Tombrink / Leiter Immobilienmanagment der Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft https://www.neb.de
o Detlef W. Stein / Verlagsleiter/ GF der Anthea Verlagsgruppe / http://www.anthea-verlagsgruppe.de

Zum Buch

Paul Rehfeld
Grenzbahnhof
Roman
Broschur, 14,8 x 21,0
504 Seiten, 19,90 €
ISBN 978-3-89998-345-6

Zum Buchinhalt
Dieser Roman begleitet die Lebensstationen von Menschen aus der brandenburgischen Provinz und erzählt von ihrer Heimat, dem Oderbruch. Von den fünfziger Jahren in der jungen DDR bis in die deutsche Nachwendezeit der Neunziger spannt sich der geschichtliche Bogen.
Die alliierten Beschlüsse des Potsdamer Abkommens von 1945 haben die Oder in einen Grenzfluss verwandelt und den ehemaligen Vorortbahnhof Kamnitz zum Grenzbahnhof gemacht. Seitdem unterhält die Sowjetarmee auf einer Oderinsel eine bedeutende Garnison mit modernster Militärtechnik. Wegen der zahlreichen internationalen Gütertransporte und der Präsenz der sowjetischen Truppen geraten der Grenzbahnhof sowie das Dorf und seine Bewohner in das Visier von östlichen und westlichen Geheimdiensten.
Kalter Krieg, Mauerbau, Prager Frühling, Perestroika und Mauerfall prägen auch dieses abgeschiedene Dorf und seine Menschen. Den politischen und geschichtlichen Hintergrund der Story bildet unter anderem ein fiktionaler Spionagefall im Zusammenhang mit den Ereignissen des Prager Frühlings. Es geht jedoch nicht nur um Spionage und Politik, sondern auch um das Beziehungsgeflecht in den Familien und in der dörflichen Gemeinschaft.
Die Recherchen eines Bonner Journalisten in den Wendejahren bringen viele Wahrheiten ans Licht. Sie lassen alte Konflikte vergessen und beschwören neue Gegensätze herauf. Doch das Leben im Oderbruch nimmt wie eh und je seinen Lauf.

Zum Autor
Paul Rehfeld wurde im Oderbruch geboren und ist in der Landwirtschaft großgeworden. Mehr als zwanzig Jahre hat er in seinem Heimatdorf Kietz verbracht.Im benachbarten Golzow erlernte er den Beruf eines Landmaschinen-und Traktorenschlossers und legte in Seelow sein Abitur ab. Studiert hat er an der Handelshochschule Leipzig, hier erwarb er 1982 ein Diplom in der Fachrichtung Ökonomie des Binnenhandels.
Viele Jahr lebte er in Frankfurt/Oder, wo er eine Familie gründete und bis 1997 zu Hause war. Bis zur Wende war er in verschiedenen Führungspositionen des bezirklichen Großhandels für Waren des täglichen Bedarfs tätig. Paul Rehfeld lebt in Berlin-Karlshorst und engagiert sich beruflich in einem mittelständischen Unternehmerverband.
Mit dem Land Brandenburg, dem Oderbruch und seinen Menschen fühlt er sich noch immer stark verbunden, dort hat er viele Freunde und ist in mehreren lokalen Vereinen tätig. Der GRENZBAHNHOF ist sein Debütroman.


BUCHPREMIEREN!
Juni / Juli 2020 um 18.00 Uhr

LYRIK im DOPPELPACK!
JOACHIM HILDEBRANDT (Potsdam) stellt seinen neuen Band "Schwalben am Ionischen Meer"
und STEFFEN MERCINIAK (Berlin) "Erzengelgesänge" vor.

Moderation: Martin A. Völker (Anthea Verlag)
Eintritt: 5 €
ORT: LESSINGHAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin (im Nikolaiviertel)
 

Joachim Hildebrandt
Schwalben am Ionischen Meer
mit Illustrationen von Hans-Christian Tappe (Berlin).
Broschur, 12,5 x 21,0 cm, 70 Seiten, 7,90 €
ISBN 978-3-89998-309

Zum Buch
Der Dichter Joachim Hildebrandt lotet mit seinen eindringlichen Gedichten den Resonanzraum der Ostseewellen und heimkehrenden Fischkutter genau so aus wie den von Begegnungen mit dem Individuum, das sich entfalten will. Seine poetischen Landschaften aus lichter Melancholie berichten von Übergängen, von Umformungen, wie wir sie in klaren Momenten erkennen.


Edition LYROPA
Band 2
Steffen Marciniak
Erzengelgesänge
mit 9 Illustrationen von Nguyen Huu Uy
Broschur, 25,00 x 15,00 cm, 32 Seiten, 7,00 €
ISBN 978-3-89998-324-1

Zum Buch
Das neue Buch mit Dichtungen von Steffen Marciniak unter dem Titel „Erzengelgesänge“ verbindet eine lyrische Prosageschichte „Helios oder Die Erfindung der Engel“ mit Gesängen zu den sieben Erzengeln und Luzifer, sowie weitere Engelgedichte.
Die Helios-Geschichte eröffnet eine ganz andere Sicht auf die Herkunft der Engel, als es das Christentum vermittelte, so wie man sich die Engel heute erklärt. Steffen Marciniak beginnt in seiner bekannten antiken Welt und erzählt von deren Verblassen im Alltag der Menschen. Er nimmt den zu jener Zeit präsentesten Griechengott, den Herrscher der Sonne, dem es ein Anliegen ist, die alte Ordnung in die neue Zeit zu retten. Seine sieben Söhne, die man Heliadai nennt, bestellt er in den Sonnenpalast. Er tüftelt an einem Plan, den neuen auf der Erde angebeteten Gott, von dem sich keiner ein Bild machen kann und soll, ein wenig dieser Macht zu nehmen, indem er ihm sichtbare Geister, die Engel, Ersterschaffene, Erzengel zur Seite stellen will.

Steffen Marciniak, geboren in Stralsund, seit 1988 in Berlin lebend, Studium der Kulturwissenschaften, Arbeit im Buchhandel, Antiquariat und als Lektor. Seit 2014 erscheinen Novellen zu weniger bekannten griechischen Mythen. Eigenständige Veröffentlichungen im Aphaia Verlag, Berlin: „HYLAS oder Der Triumph der Nymphe“ und „KYPARISSOS oder Die Gabe des Orakels“, demnächst ein neuer Band: „PHAETHON oder Der Pfad der Sonne“.


 

Unsere Lesungen im Lessing-Salon ...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.